Alan Bartlett Shepard

NASA-Archiv: Shepard Geboren am 18. November 1923 in East Derry, New Hampshire.

Verheiratet, hat 2 Kinder.

Shepard besuchte 1944 die US-Marine Akademie in Annapolis und diente während des 2. Weltkriegs auf einem Zerstörer.

Als er für das Astronautenteam ausgewählt wurde, gehörte er zu den ersten 7 Mercury-Astronauten. Am 05. Mai 1961 flog er als erster Amerikaner mit seiner Raumkapsel Freedom 7 ins All. Dabei handelte es sich aber nur um einen ballistischen Flug, der 14 Minuten dauerte. Shepard erreichte eine Höhe von lediglich 180 Kilometer und landete 460 Kilometer vom Startplatz entfernt. Später war er noch Ersatzpilot von Mercury 9. Wegen einer Krankheit am Innenohr, konnte er in der Zeit von 1963 bis 1969 an keinen Raumflug mehr teilnehmen. Erst nach erfolgreicher Behandlung kehrte er in das aktive Astronautenkorps zurück und landete am 05. Februar 1971 mit Apollo 14 auf dem Mond, den er dann einige Zeit später als fünfter Mensch betrat.

Nachdem er sich 1974 vom Astronautenkorps und der Marine zurückgezogen hatte, begann er eine Laufbahn als Geschäftsmann. Shepard starb am 21. July 1998 in Kalifornien an Leukämie.

Scott Stafford

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schmetkamp@wilder-westen-web.de © 1999, Manfred Schmetkamp Fotos: Nasa-Archiv
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